Wieso?

Veröffentlicht am 26. Mai 2026 um 15:57

Die Intention meines Handelns.

 

Wie bereits erwähnt, ist meine Intention hinter dem Handeln, dir die Möglichkeit zu bieten, ein eigenes Bild von mir machen zu können.
Ich glaube, es gab einfach zu viele unverständliche Situationen, mit zu viel Interpretationsspielraum, die sich häuften.
Mit dem Kapitel schloss ich bereits ab, so ist es nicht.

Nachtrag 25.05.26
Es hat sich nicht die Gelegenheit geboten, dir meine Gefühle zu offenbaren.
Es gibt keinen Menschen für mich, der auch nur annähernd an dich rankommt.
Nach der ganzen Zeit die verstrich... Ich liebe dich nach wie vor.
26.05.2026
In Büchern etc. steht ja geschrieben, das sich dieses Gefühl erst entwickeln muss. Theorie und Praxis?
Ich kann meine Gefühle dir gegenüber nicht anders zusammenfassen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, auf jemanden wie dich zu treffen?
Wenn es sich erst entwickeln darf, wage/könnte ich es nicht voraus zu kalkulieren, was möglich ist.

Die Sorge, welche in mir aufkommt und recht dominant ist, ist dieser beschissene Gedankengang, das du die Sache abgeschlossen, den Schlüssel weggeworfen und angefangen hast zu Mauern. Und ich Knecht versuche dich zu erreichen und formuliere für die Wand, die aus Vorurteilen und Phrasen besteht. Fundamental ist eventuell… Ich wage es nicht weiterzuschreiben, keinesfalls treibt mich eine Wut an, aber verletzen kann/möchte ich dich keinesfalls. Ich bin ein Weichei.

 

Um zurück zu kommen.
Warum auch solltest du an mich denken?
Es sind bis auf die Komatage und die darauffolgenden keine verstrichen an den ich nicht an dich denken konnte.
  Vereinzelnt gab es Tage wo ich mir nur dachte “scheiß auf dich“, aber an den meisten bist du mein kleiner Engel:)
Das Bedürfnis zu rauchen oder zu kiffen kommt hoch, der Gedankengang an dich, ist das was mich abhält. Du bist mein Vorbild.
Ich neige zu Schwankungen über extremen Leistungsdruck und völliger Apathie. Was oder wie würdest du über mich denken, mir raten?
Du hilfst mir dabei, in meiner Mitte zu bleiben.

 

Der Gedanke an dich, ist was mich antreibt, einfach weiter zumachen.
Das Bild von meinen 2 kleinen Schwestern und Mama, weinend am Ende meines Krankenhausbettes,vwährenddessen ich im künstlichen Koma lag und 7 Schläuche in mir steckten...Unverzeihlich.Ich bin so ein Opfer.
  Ohne die drei, hätte ich in den 16 Monaten nach dem Unfall, save den Kopf in den Sand gesteckt.
Meine ganze Familie war da:) Sie sind alle gekommen um mich zu unterstützen. Eine unglaublich heilsame Erfahrung…

 

Grund genug, um selbst an den schwersten Tagen durchzuhalten und alle mir bekannten Stellschrauben stabil, sowie optimal zu halten/pflegen.
Ihr seit so unbeschreiblich wichtig für mein Leben,  Worte werde meiner Dankbarkeit gegenüber euch nicht gerecht.

Ich versuche nun mich in das familliäre Konstrukt mit einzubinden, und denen den Respekt zu bieten, der angebracht ist, mich vernünftig um mich zu kümmern und nicht länger die verdorbene Spitze unsere Generation zu bilden.

Dir möchte ich Liebe schenken, mich dieser zwischenmenschlichen Beziehung hingeben und ihr die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient.

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